Freiburg

Freiburg: Ziegenschänder aus Eritrea erhält 3 Jahre Haft

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Written by BSF

Im Freiburger Tiergehege Mundenhof beklagte man im Jahr 2017 die sexuelle Misshandlung von Schafen und Ziegen. Im Jahr 2018 beklagten Frau, dass ein Mann sie unsittlich berührte und küsste und trotz Gegenwehr zunächst nicht abließ.

3 Jahre Gefängnis wegen sexueller Nötigung und Misshandlung von Wirbeltieren

Das Amtsgericht Freiburg verhängte nun gegen den 29-jährigen Eritrea eine 3-jährige Haftstrafe, auf die seine Zeit in der Untersuchungshaft angerechnet werden kann. Damit entsprach der Richter dem Antrag der Staatsanwaltschaft

Historie der Geschehnisse in Freiburg

  • Im Oktober 2015 kommt der Eritrea nach Deutschland
  • Im Juni 2016 stellt er einen Asylantrag
  • Januar bis April 2017: In einem Stall des Tiergeheges Mundenhof misshandelte er fünfmal Ziegen und Schafe (2 Ziegen, 3 Schafe), jeweils weibliche Tiere, die sich an den Geschlechtsteilen dabei massiv verletzten
  • Mai 2018: Ausgerechnet in der Nähe des Regierungspräsidiums drückt er eine Frau gegen einen Zaun, küsst sie, steckt die Zunge in den Mund und geht mit der Hand auch unter ihren Pullover. Alles gegen den Willen der Frau
  • Juni 2018: Nachdem er eine Frau in einem Fastfood-Lokal angesprochen hatte, verließ er dieses mit ihr und ließ auch nicht ab, als diese den Weg änderte. Er hielt sie fest und küsste sie gegen ihren Willen. Nachdem er auch dort mit der Hand unter dem Pullover agierte, öffnete er auch seine Hose, um sein Geschlechtsteil herauszuholen. Ein zufällig vorbei kommender Mann verhinderte wohl Schlimmeres, nachdem der Peiniger bereits den Kopf der Frau in Richtung seines Geschlechtsteils gedrückt hatte.
  • Juni 2018: Während einer Straßenbahnfahrt belästigte er eine junge Frau, die ihn abwies und aufstand. Er hielt sie dennoch fest und lief ihr auch nach Aussteigen nach, um sie wieder festzuhalten. Er schob ihr Kleid noch und hielt sie weiter fest. Die Frau konnte an einem Mehrfamilienhaus klingeln, was den Täter dann von weiteren Taten abhielt, nachdem sich jemand an der Sprechanlage meldete.
  • Oktober 2018: Der Täter, den die Frauen einheitlich als schmächtigen, dunkelhäutigen Mann eritreischen Typs beschrieben hatten und ihn vorher alle nicht kannten, konnte durch die Polizei ermittelt und festgenommen werden. Er kommt in Unsersuchungshaft. DNA-Spuren, die er an einer im Mai 2018 belästigten Frau hinterlassen hatten, überführten ihn.
  • April 2019: Urteil: 3 Jahre Haft.

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