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Fulda: Flüchtling aus Afghanistan randaliert vor Bäckerei und wird erschossen

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Written by BSF

Ein 19-jähriger Flüchtling aus Afghanistan randalierte heute Nacht um 4:20 Uhr vor einer Bäckerei in Fulda (Flemingstraße) und beschädigte dabei mit einem Stein die Scheibe derund ging auf einen Auslieferungsfahrer los, der verletzt wurde. Die per Notruf hinzugerufene Polizei bewegte den barfuß auftretenden Afghanen nicht, von seinen Taten abzulassen. Er warf u.a. auch kartoffelgrosse Steine in Richtung der Polizisten, traf dabei auch die Scheibe eines Einsatzfahrzeugs und hantierte mit einer Art Schlagstock.

Den im Einsatz befindlichen Beamten war es offensichtlich nicht möglich, den Aggressor mit anderen Methoden zur Ruhe zu bringen, weder mit Tränengas oder mit eigenem Schlagstock, sodass ein Beamter zur Schusswaffe griff und den Asylanten erschoss. Ein Polizist wurde bei der Aktion verletzt. Nach aktuellem Ermittlungsstand sind mindestens drei Schüsse abgegeben worden.

Der 19-jährige wohnte in einer nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft.

Fahrer im Krankenhaus

Zwei Bäckereiangestellte der Bäckerei Papperts sind körperlich unverletzt, der Auslieferfahrer musste ins Krankenhaus verbracht werden.

Hintergrund noch unklar

Ob der 19-jährige Afghane nur den Wunsch nach einem Brötchen außerhalb der regulären Öffnungszeiten hatte oder ein psychischer Ausnahmezustand zur Aggression geführt hat, ist genauso Gegenstand der Ermittlungen des LKA wie die Frage, ob der letale Schuss des Polizisten in Notwehr oder Putativ-Notwehr geschah und außer dem Schusswaffengebrauch auch andere Mittel hätten eingesetzt werden können, um die Gefahr abzuwenden.

 

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