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Am vergangenen Freitag (7.8.2020) gelang es der Bundespolizei einen Graffiti-Sprayer vorläufig festzunehmen. Ein Sicherheitsmitarbeiter hatte bemerkt, wie ein Sprayer den Triebkopf eine französischen Fernzugs (TGV) mit Farbe besprühte. Der Graffiti-Sprayer ergriff zwar die Flucht in Richtung Wiwilli-Brücke, konte aber von Bundespolizisten aufgegriffen werden.

Der 21-Jähriger hatte sowohl Farbanhaftungen an den Händen und der Kleidung als auch noch Spraydosen am Körper, die farblich identisch mit der verwendeten Farbe am TGV waren. Ein Strafverfahren gegen den 21-jährigen Deutschen wurde eingeleitet. Farbe wurde sichergestellt. Der Graffitisprayer muss nunmehr mit zivilrechtlichen Regressforderungen rechnen, die erst nach 30 Jahren verjähren. Die Kosten der Beseitigung des Graffitis werden auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Überdies ermittelt die Polizei, ob weitere Graffitis dem jungen Sprayer zuzuordnen sind.

Von BSF

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