Ratgeber

Punkte ohne Ende: Mit der Payback-Karte als Kunde noch mehr Vorteile herausholen

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Written by BSF

Payback erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit: Etwa 20 Millionen Kunden nehmen aktiv an dem Bonusprogramm teil – Tendenz steigend. Ob beim Wocheneinkauf im Supermarkt, beim Tanken oder beim Bestellen einer Pizza: Die Möglichkeiten, das Punktekonto aufzufüllen, sind sehr vielfältig, denn Payback arbeitet mit rund 600 Vertragspartnern zusammen. Wer noch mehr aus seiner Payback-Karte herausholen möchte, erhält hier viele praktische Tipps und Tricks zum Punktesammeln.

Coupons, Coupons, Coupons

Die einfachste Möglichkeit, so viele Payback-Punkte wie möglich zu sammeln, besteht in der Ausnutzung der Coupons. Das Unternehmen versendet regelmäßig die sogenannte „Punktepost“ mit vielen attraktiven Mehrfach-Punkte-Aktionen. Es lohnt sich, die Coupons stets dabei zu haben, damit beim Einkauf auch garantiert keine Punkte verloren gehen. Alternativ können Payback-Kunden die gewünschten Coupons online aktivieren – und zwar wahlweise im Online-Portal oder über die App. Sobald der Kunde beim jeweiligen Vertragspartner einkauft, werden die Coupons automatisch eingelöst. Es lohnt sich also, regelmäßig auf der Payback-Homepage oder in der App vorbeizuschauen, um keinen Coupon zu verpassen. Hier erhalten Kunden im Übrigen auch alle wichtigen Infos zu aktuellen oder auch ganz neuen Payback-Partnern.

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Payback-Kunden erhalten immer wieder Coupons für Extra-Punkte und Vorteile. Der Einsatz lohnt sich. (Grafik: payback.de)

Doppelt punkten: mit der Payback-Kreditkarte

Payback bietet eine Kreditkarte von American Express an, bei deren Nutzung der Kunde automatisch die doppelte Punktzahl erhält. Weiterer Vorteil: Die so ergatterten Punkte sind unbegrenzt gültig, verfallen also nicht nach Ablauf von 36 Monaten. Alles, was benötigt wird, ist ein ganz normales Girokonto, von dem am Ende des Monats der ausgegebene Betrag abgebucht wird. Wer diese Möglichkeit des Punktesammelns nutzen möchte, sollte nach aktuellen Aktionen Ausschau halten, denn häufig gibt Payback die Kreditkarte samt Startguthaben aus.

Nützliche Online-Helfer

Großeinkauf gemacht und Karte zu Hause vergessen? Das ist ausgesprochen ärgerlich, lässt sich jedoch auf einfache Weise vermeiden: mit der Payback-App. Wer die Karte nicht dabei hat, zeigt einfach das Handy vor, denn die Karte ist in der App hinterlegt. Auch Coupons können hier kurzfristig aktiviert und sofort genutzt werden.

Wer vor allem beim Online-Shopping vergisst, seine Payback-Kundennummer anzugeben, trifft hingegen mit dem Add-on PIA die richtige Wahl. Nach der Installation erinnert es den Nutzer bei Besuch eines unterstützten Shops an die Möglichkeit zu punkten. Praktisch: Wer den PIA installiert hat, muss sich nicht vor jedem Kauf auf der Payback-Homepage einloggen. Ein Klick auf das Add-on genügt, und die Punkte werden automatisch vermerkt.

Seit einiger Zeit können Payback-Kunden auch über das Payback-System bezahlen. Die dazu erforderliche App – Payback Pay – wird auf dem Smartphone installiert. An der Kasse wird dann lediglich ein QR-Code eingescannt. Nach Eingabe einer PIN ist der Bezahlvorgang abgeschlossen.

All jene, die sich Ihre Pizza und Fast Food gerne nach Hause liefern lassen, profitieren ebenfalls von einer Payback-Karte. Ob über den PC, das Notebook oder bequem per App: Einfach bei der nächsten Bestellung über pizza.de Payback-Nummer angeben und Punkte sammeln.

Tarifabschlüsse bringen jede Menge Extra-Punkte

Bei Tarifabschlüssen lohnt es sich ebenfalls, sich für einen der zahlreichen Payback-Partner zu entscheiden. Ob Abschluss eines Handyvertrags oder Wechsel zu einem neuen Stromanbieter: In vielen Fällen erhält der Kunde mehrere Tausend Extra-Punkte! Da die Payback-Partner ständig wechseln, ist es also ratsam, vor jedem Tarifabschluss einen Blick auf die Payback-Homepage zu werfen.

Punkte einlösen und bares Geld sparen

Payback hält einen umfangreichen Prämien-Katalog bereit – grundsätzlich ist es jedoch ratsam, die gesammelten Punkte in Einkaufsgutscheine umzuwandeln. In vielen Läden ist es möglich, direkt an der Kasse mit Punkten zu bezahlen, wobei 100 Punkte einem Euro entsprechen. Bei einigen Partnern müssen die Punkte zunächst an einem Service-Terminal in einen Gutschein umgewandelt werden. So werden 2.000 gesammelte Punkte zu einem 20-Euro-Gutschein. Diese Vorgehensweise ist lohnender als die Bestellung einer Prämie – vor allem, weil der Kunde hier oft hohe Zuzahlungen in Kauf nehmen muss.

Fazit: Punkten lohnt sich!

Es lohnt sich, stets über die aktuellen Payback-Partner informiert zu sein und immer die neuesten Coupons zur Hand zu haben. Denn: Ist die gewünschte Punktzahl erreicht, wird man als Kunde mit einer Prämie oder mit einem Einkaufsgutschein belohnt.

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