Ein Snowboarder aus Freiburg wurde in Österreich von einer Lawine erfasst und verstarb. Der 42-jährige Vater aus Freiburg war mit seinem 15-jährigen Sohn in Vorarlberg unterwegs. Sie fuhren nahe der Gemeinde Klösterle im Skigebiet Sonnenkopf abseits der gesicherten Pisten. Beim Befahren einer Geländekante hat der Snowboarder dann ein Schneebrett ausgelöst. Das 45 Meter breite und 35 Meter lange Schneebrett riss den Mann zunächst mit und verschüttete ihn dann. Der Sohn wurde nicht von der Lawine erfasst und konnte die Rettungskräfte alarmieren, die den Vater nach einer Stunde dann auch fanden. Wiederbelebungsmaßnahmen vor Ort führten nicht zum Erfolg. Der Snowboarder verstarb vor Ort.
Weitere Lawinentote gab es u.a. in Tirol, wo ein 71-jähriger Niederländer verschüttet wurde und auch ein 43-jähriger aus dem Ostalbkreis fand den Lawinentod im Tiroler Navistal, weil sich beim Queren eines Hanges ein Schneebrett löste.
Symbolbild: KI
