Die Kriminalpolizei Freiburg hat am vergangenen Freitag aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft angeregten Durchsuchungsbeschlusses die Wohnung eines 59-jährigen Deutschen im Freiburger Umland durchsucht.
Bei der Durchsuchung hat sich nicht nur der Verdacht der Verbreitung und des Besitzes von Kinder- und Jugendpornographie erhärtet, sondern es konnten auch Beweismittel (Datenträger) gesichert werden, die den Mann des sexuellen Missbrauchs von mindestens drei Kindern dringend tatverdächtig machen.
Der Mann wurde nach Ende der polizeilichen Maßnahmen und Vorführung beim Haftrichter in Untersuchungshaft genommen. Wie seine „Begrüßung“ als „Kinderschänder“ im Gefängnis durch die Mitgefangenen ablief, ist nicht überliefert.
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